Was Du über Wettquoten wissen solltest

Im Moment sind Sportwetten auf die internationalen Wettbewerbe – wie Champions League und Europa League (beides noch Qualifikationen) – sehr beliebt. Gerade bei den Favoriten sind die Wettquoten nicht gerade hoch. Es ist daher ziemlich schwer eine Wette zu finden, deren Ausgang nicht nur sehr wahrscheinlich ist, sondern auch noch einen gewissen Gewinn mit sich bringt. Doch warum sind die Wettquoten für die Favoriten eigentlich so uninteressant? Wie werden solche Wettquoten ermittelt und vor Allem wer macht das?

In dem heutigen Artikel möchte ich Dir alles wissenswerte über die Wettquoten übermitteln, damit Du Deine Sportwetten nicht nur erfolgreich platzierst, sondern auch verstehst, welche Vorgänge im Verborgenen ablaufen. Und natürlich sollst Du in die Lage versetzt werden mit diesem Wissen, Deine persönlichen Wetten zu optimieren.

Was sind Wettquoten eigentlich?

Ich möchte nicht mit jeder kleinen Definition das Rad neu erfinden. Daher habe ich mal Wikipedia durchsucht, ob dort Wettquoten bereits definiert worden sind. Zwar ist dort unter dem Begriff Wettquoten Nichts zu finden, allerdings trifft es die Definition von Gewinnquote auch, finde ich. Hier also die dort hinterlegte Erklärung für die Begrifflichkeit:

Als Gewinnquote bezeichnet man bei einem Glücksspiel oder einer Wette den Faktor, mit dem der Einsatz des Wett-Teilnehmers im Gewinnfall multipliziert wird, um den Auszahlungsbetrag bzw. die Höhe des Reingewinnes zu bestimmen. Man unterscheidet zwischen Wetten zu festen und variablen Quoten.

Du kannst der Definition entnehmen, dass es bei den Wettquoten (auf dem Papier) lediglich um den Faktor geht, mit dessen Hilfe der Gewinn berechnet werden kann. Wikipedia weist hier noch auf die Unterscheidung zwischen festen Wettquoten und variablen Wettquoten hin.

Feste Wettquoten treten in der Regel bei allen Buchmachern auf. Denn der Wettspieler schließt seine Wette zu einer gewissen Quote ab, wobei der Buchmacher als Gegner fungiert. Die Wettquote gilt damit als angenommen und ist nicht im Nachhinein veränderbar.

Variable Wettquoten treten bei Systemen auf, wo der Buchmacher eher als Vermittler fungiert. Dieser vermittelt zwischen zwei Wettspielern ein Ereignis zu einer vom Spieler festgelegten Wettquote. Ein solches System gab es früher einmal bei Betfair im Angebot, ist allerdings auf dem Deutschen Markt nicht mehr verfügbar. Damals konntest Du Dir ein Spiel heraussuchen und sagen Du möchtest auf Sieg Team 1 eine Quote x,xx haben. Diese hast Du wie auf eBay angeboten und musstest hoffen, dass diese Quote irgendwann im Spiel eintritt. Ist die Quote dann wirklich eingetreten, dann konnten andere Spieler darauf wetten. Es kam eine variabe Wettquote zustande, die sich mit dem Wettevent verändert hat und erst während des Spiels angenommen wurde. Dieses System ist heute nicht mehr häufig anzutreffen und daher eher uninteressant in diesem Artikel. Der Vollständigkeit halber möchte ich trotzdem darauf hinweisen, dass es diese variablen Wettquoten gibt.

Warum unterscheiden sich Wettquoten?

fussballwettenNachdem Du nun weißt, wass genau Wettquoten sind und warum diese zum Einsatz kommen, stellt sich Dir sehr wahrscheinlich die Frage, warum sich Wettquoten unterscheiden. Der Buchmacher könnte ja auch sagen, es wird um 10 € gewettet. Dabei erhält der Sieger den Gewinn, der Verlierer Nichts. Das wäre jedoch nicht ganz fair, weil einige Wetten eine höhere Wahrscheinlichkeit haben einzutreten.

Nehmen wir zum Beispiel den Deutschen DFB Pokal. Der FC Bayern München trifft auf Germania Halberstadt oder einen anderen unterklassigen Verein. Die Chance dass die Bayern das Spiel für sich entscheiden ist wesentlich höher und damit hätte der Buchmacher ein höheres Risiko wenn er dagegen wettet. Daher sind die Wettquoten eingeführt worden, welche die Spiele auch in ihrer Wahrscheinlichkeit einschätzen. Denn ein Sieg der Bayern wird einen kleineren Gewinn als der Sieg von Germania Halberstadt einbringen. Wie die Wettquoten berechnet werden, zeige ich Dir weiter unten im Artikel. Aber zuvor noch kurz etwas zur Darstellung von Wettquoten.

Darstellung von Wettquoten

Wettquoten werden von den Buchmachern in unterschiedlichen Weisen dargestellt. Das hängt damit zusammen, das in einigen Ländern andere regionale Gegebenheiten vorherrschen. An den Wettquoten selbst ändert es allerdings Nichts. Wie in so vielen Dingen brauchen die Amerikaner und die Briten eine Extrawurst für die Wettquoten.

Dezimale Wettquoten

Dezimale Wettquoten sind uns Europäern am geläufigsten. Fast jeder Buchmacher bietet diese auf der jeweiligen Webseite oder App an. Der Faktor wird als Zahl mit zwei Nachkommawerten dargestellt und gerundet. Beispiel: 1.80. Dieser Zahl kannst Du nun entnehmen, dass Du mit 10 € Einsatz 18 € Gewinn erwirtschaften kannst. Der reine Gewinn würde 8 € betragen.

Amerikanische/Britische Wettquoten

Zwei weitere – in Europa nicht so häufig verwendete – Darstellungsmethoden sind die amerikanischen und britischen Wettquoten.

Amerikanische Wettquoten

Bei den Amerikanern werden die Wettquoten so dargestellt, dass erkennbar wird, wieviel der Nettogewinn beträgt. Jetzt steht vor den Wettquoten aber noch ein + oder -. Diese Zeichen haben eine eigenständige Bedeutung. Denn mit dem + wird signalisiert, dass die Wettquoten über 2,00 liegen. Zudem sagt das +, dass der Nettogewinn der Summe der Quote entspricht, wenn Du 100 € einsetzt. Das – Zeichen sagt hinsichtlich der Dezimalquoten das Gegenteil: Die Wettquoten liegen unter 2,00. Die Zahl entspricht hier jedoch der Summe, die eingesetzt werden muss um 100 € zu gewinnen.

Beispiele:

Bietet der Buchmacher eine +150er Quote an, bedeutet dies, wenn Du 100 € einsetzt, erhälst Du 150 € reinen Gewinn (Und dann noch Deinen Einsatz von 100 €, insgesamt also 250 €).

Bietet der Buchmacher eine -150er Quote an, bedeutet dies, wenn Du 100 € gewinnen willst, musst Du 150 € investieren (Dein Einsatz von 150 € und Dein Gewinn von 100 € betragen als Ausschüttung auch insgesamt 250 €).

Britische Wettquoten

Britische Wettquoten werden vor allem in England und Irland verwendet. Die Quoten werden dort als Bruch dargestellt. Beispiel: 2/5. Auch die Bruchquoten zeigen den reinen Gewinn an (wie die amerikanischen Wettquoten). Der Bruch zeigt Dir an, dass Du 5 Einheiten einsetzen musst, um 2 Einheiten zu erhalten. Nehmen wir als Beispiel 100 € Einsatz. 100 € * 2 / 5 = 40 €. Dein Gewinn beträgt demnach 40 € (+ Einsatz 100 € = 140 €).

Alles in Allem betrachtet ist die Darstellung von Wettquoten rein subjektiv. Im europäischem Raum sind amerikanische und britische Wettquoten sehr gewöhnungsbedürftig. Gerade wenn es schnell gehen muss, wie zum Beispiel bei Live Wetten, musst Du meiner Meinung nach zu viel rechnen. Das kann durchaus mal nach hinten los gehen.

ACHTUNG
Wenn Du einen Buchmacher mit diesen Darstellungen nutzt und Dir die dezimalen Wettquoten mehr liegen, dann gucke in den Einstellungen Deines Wettkontos, ob Du die Darstellung eventuell verändern kannst.

Wie setzen sich Wettquoten zusammen?

Wettquoten dienen nicht nur dem Buchmacher, sondern auch dem Wettspieler zur Orientierung. Wie Du gelernt hast, wird damit der Faktor festgelegt anhand dem dann Dein möglicher Gewinn berechnet wird. Doch wie entstehen solche Wettquoten?

Zunächst beschafft sich Dein Buchmacher alle Informationen die wichtig für die Einschätzung des Wettevents notwendig sind. Dazu zählen nicht nur die Aufstellungen, Sperren, Verletzungen, sondern zudem Tabellenplatz, direkte Vergleiche, letzte Trends etc. Das ist eine sehr analytische Vorgehensweise. Aber dennoch wichtig für die Findung einer fairen Wettquote. Fehler in der Einschätzung können dem Buchmacher teuer zu stehen kommen. Wenn er sich zum Beispiel in der Wettquote um 0,80 verrechnet, hört sich das nicht viel an. Doch die 0,80 gilt für jede einzelne Sportwette auf das Event. Bei 10 € Einsatz sind das immerhin 8 € Verlust für den Buchmacher. Wenn dann auch noch 2.000 Spieler dieses Event getippt haben, sind wir bereits bei 16.000 € Verlust. Das ist kein Pappenstiel mehr!

Anhand der vorliegenden Informationen zum Spiel schätzt der Buchmacher nun die Wahrscheinlichkeiten der möglichen Ausgänge unter Berücksichtigung gängiger Statistiken. Im Fussball zum Beispiel gewinnt laut einer Studie zu 60% das Heimteam und es fallen zu 56% mehr als 2 Tore pro Spiel. Es wird sicher weitere Studien in dieser Hinsicht geben. Auf jeden Fall berücksichtigt der Buchmacher diese Faktoren und bestimmt seine Wettquoten. Dabei rechnet der Buchmacher auch eine gewisse Gewinnmarge ein. Schließlich will er entsprechend Geld verdienen an den Wetten. Das tut er nämlich nicht nur wenn mehr Spieler falsch liegen, sondern generell wenn Spieler wetten.

Was sagen Wettquoten über das Spiel aus?

Wettquoten sind nicht nur ein Indiz dafür wie hoch der letztendliche Gewinn ausfallen kann. Vielmehr habe ich Dir vorher beschrieben, wie genau ein Buchmacher die Wettquoten errechnet. Insofern spiegeln die Quoten auch wieder, wie wahrscheinlich die Wette ist. Für den Wettspieler ist es demnach viel riskanter eine Sportwette mit einer Quote über 2,00 abzuschließen als eine Quote um die 1,25. Denn während die 2,00er Quote eine Wahrscheinlichkeit von etwa 50% mit sich bringt, liegt die Wahrscheinlichkeit des Erfolges bei einer 1,25er Quote bei 80% (Die Gewinnmargen des Buchmachers sind dabei nicht berücksichtigt!).

tenniswettenJe geringer die Wettquoten ausfallen, desto geringer ist das Risiko eines Verlustes dieser Wette. Das allerdings heißt nicht, dass Du bei einer Sportwette mit einer Wettquote von 1,15 kein Risiko hast. Es kommt immer auf die Situation drauf an. Was ist es für eine Wette? Welche Sportart tippst Du? Nehmen wir als Beispiel Tennis. Dort ist es häufig so, dass ein Spieler den ersten Satz verliert, das Match allerdings noch gewinnt. Die Quote nach dem ersten verlorenen Satz wird jedoch verschwindend gering sein. Das liegt daran, dass bei Tenniswetten – im Gegensatz zu Fussballwetten – nur 2 Ausgänge möglich sind. Es gibt kein Unentschieden.

Wie kannst Du Wettquoten für Deinen Erfolg nutzen

Es gibt viele Möglichkeiten mit Sportwetten Geld zu verdienen. Dabei gibt es mehrere Strategien, die sich auf dem Sportwetten Markt etablieren konnten. Für Deinen Erfolg kannst Du Dir das Wissen rund um die Wettquoten auf jeden Fall zu Nutze machen. Aber eine Gewinngarantie ist das natürlich nicht.

Wettquoten die sehr hoch sind, sind zwar sehr lukrativ, weil die Gewinne hoch ausfallen werden. Die andere Seite der Medaille ist allerdings das hohe Risiko des Verlustes der Wette. Es macht daher nicht unbedingt Sinn zu hohe Wettquoten anzuspielen, weil Du nicht berechnen kannst, ob das Ergebnis so eintreten kann. Das heißt jedoch nicht, dass Du völlig auf solche Wettquoten verzichten solltest. Wenn Du zum Beispiel sehr viel Wissen in einer bestimmten Liga angehäuft hast, weil Du viel auf diese Spiele getippt hast oder Statistiken dazu recherchieren konntest, dann kann es durchaus Sinn machen höhere Wettquoten zu nutzen. Jedoch solltest Du stets auf der Hut sein und abwägen ob Du eher ein geringes Risiko eingehen oder aber den großen Gewinn erspielen willst.

Der richtige Mix aus Beidem wird Dich langfristig zum Gewinn führen! Nutze einige der Sportwetten Strategien, um dein Geld zu vermehren. Zum Beispiel könntest Du eine höhere Wettquote in Kombination mit zwei geringeren Wettquoten spielen. 3er Kombinationen sind dafür äußerst gut geeignet. Allein 1,20er Wettquoten würden in einer 3er Kombination eine Gesamtquote von 1,73 ergeben. Multiplizierst Du nun aber 2 Wettquoten (1,20) mit einer höheren Quote von sagen wir mal 1,65 – was immernoch einer Wahrscheinlichkeit von ca. 60%! entspricht -, dann beträgt die Gesamtwettquote bereits 2,38. Das Risiko für die 3er Kombination ist nicht sehr hoch. Natürlich höher als bei einer Einzelwette, aber dennoch akzeptabel. Jede Einzelwette für sich betrachtet hat eine Gewinnchance von 50:50 (entweder richtig oder falsch). Das bedeutet 3 Spiele hätten 1/8. Das entspricht 12,50%. Ein guter Deal, wenn Du die richtigen Wetten auswählst für diese Kombination.

Profiwettspieler hingegen würden Dir eher von solchen Kombinationswetten abraten. Das liegt daran, dass Profis anders an die Sache herangehen als wir Hobbywettspieler. Während Du und ich mit Sportwetten etwas Geld nebenbei verdienen wollen, müssen Profis ihren Lebensunterhalt mit den Sportwetten verdienen. Das heißt das Risiko muss auf ein Minimum reduziert werden. Das ist am besten erreichbar, wenn Einzelwetten gespielt werden, die es vorher gut zu analysieren gilt. Zum Thema Lebensunterhalt mit Sportwetten verdienen, habe ich hier im Blog bereits einen interessanten Artikel verfasst: Mit Sportwetten Geld verdienen.

Fazit: Wettquoten

Wettquoten sind mehr als nur ein Faktor um den Gewinn zu ermitteln. Vielmehr geben Wettquoten einen Anhaltspunkt über das Risiko einer Wette und können zudem unterschiedlich dargestellt werden. Berechnet werden diese von den Buchmacher nach eingehender Recherche unter Berücksichtigung eines Gewinnes.

Für den Wettspieler ist es mindestens genauso wichtig Recherchen zu tätigen. Mit den gewonnenen Informationen kannst Du einen großen Gewinn erzielen.

Du solltest darüber hinaus sehr viel Erfahrung im Sportwetten Geschäft sammeln. Es klingt sehr banal, aber viele Wetten bringen viel Erfahrung. Je mehr Erfahrung Du hast, desto besser kannst Du Sportwetten einschätzen, die “richtige” Entscheidung treffen und somit Fehler vermeiden.

Fehler sind für den Erfolg unvermeidbar. Erst wenn Du unnötig Geld verloren hast, bist Du in der Lage bestimmte Situationen beim Wetten zu beurteilen bzw. zu vermeiden. Du wirst aus diesen Fehlern lernen und ein anderes Wetterlebnis wahrnehmen. Es liegt in Deiner Hand.

Ronny

Mein Name ist Ronny Schneider. Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Sportwetten und betreibe diverse Blogs seit 2009 zu diesen Thema. Mit meinen Wetten habe ich schon den einen oder anderen Euro gewonnen und möchte mein Wissen nun mit allen anderen Wettspielern hier im Blog teilen.

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